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STUDIE | ZUM INTERNETVERHALTEN JUGENDLICHER

Neues aus der Zielgruppe EoA

Das Internet ist Segen und Fluch in einem. Segen, weil es in Sekundenschnelle Informationen liefert. Fluch, weil das Internet als Plattform für kriminelle Handlungen genutzt wird. Dem schnellen Erhalt gewünschter Informationen, der unbändigen Vielfalt möglicher Interessensangebote und der Vernetzung der Gesellschaft stehen somit nicht minder viele Betrugsmöglichkeiten gegenüber.
 
Die Möglichkeit, einen naiven, gutgläubigen Menschen in eine Falle zu locken, ist dabei nicht nur vielfältig (Vertragsfallen, Filesharing, Missbrauch persönlicher Daten), sondern kann von den kriminellen Betreibern relativ anonym aus den eigenen vier Wänden betrieben werden. Die Zielgruppe dieser Betreiber ist jeder, der sich im Internet bewegt. Allerdings ist zu beobachten, dass insbesondere Jugendliche gefährdet sind, einen „Fehler“ im Netz zu begehen. Dies liegt wohl zum einen an der eben erwähnten Gutgläubigkeit und zum anderen an der Tatsache, dass fast jeder Jugendliche freien Zugang zum World Wide Web hat.
 
 
Ziel der Erhebung
 
Ziel der statistischen Erfassung ist es, eine greifbare Antwort auf folgende Fragen zu erhalten:
1.) Wie viele Jugendliche sind auf Vertragsfallen hereingefallen?
2.) Wie hoch ist der dadurch entstandene Schaden?
3.) Wie viele Jugendliche haben bereits illegal Musik etc. aus dem Internet geladen?
4.) Wie viele Jugendliche gehen sorglos mit Ihren Daten in sozialen Netz-werken um?
 
Die Ergebnisse sollen dazu dienen, vermehrt auf das vorhandene Problem aufmerksam zu machen und richtungsweisend auf die möglichen Fallen im Internet reagieren und agieren zu können.
 
 
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